In den letzten Tagen hab ich mich mal durch das Thema Schlüsselloch-OP gegoogelt und international führende Wissenschaftler dazu ausgiebig befragt. Irgendwie will man ja wissen, woran man ist. Resümee: Die Ärzte stochern mit langen Stäben im Körper des Patienten herum, ohne dabei genau zu sehen, was sie machen.

Dabei können Probleme auftreten, insbesondere, wenn der operierende Arzt am Vorabend eine ausgiebige Besprechung mit seinen Studienkollegen hatte: Schlüssel-OP 1Hierbei wird auch dem Patienten einiges an Geduld und Nerven abverlangt.

Es gibt auch noch eine andere Methode der Schlüsselloch-OP, hierbei ist es aber besonders wichtig, dass der Assistenzarzt vernünftig eingewiesen wurde:

Schlüssel-OP 2

 

Immer wieder kommt es bei diesen Operationen vor, dass der Arzt (oder die Schwester) die Instrumente im Körper des Patienten vergessen. Im Verlaufe der Zeit lernt der Genesende, damit zu leben.

Schlüssel-OP 3

Es wird an verschiedenen Stellen auch zur Rückkehr in die altgriechische Modezeit geraten, da hier kein störendes Kleidungsstück die Bewegungsfreiheit behindert:

Schlüssel-OP 4

 

Es gibt bisher noch keine abschließenden Berichte, aus denen man entnehmen kann, dass eine Schlüsselloch-OP besser ist als die konventionelle Methode.