Wetterschwankungen Ich wünsche mir Frühling, Sonne und Wärme…
Verschneites Lüneburg, 11.03.13
Ich bin wie das Wetter: mal sonnig, mal stürmisch, dann wieder schneit es. An den Tagen, an denen die Sonne am Himmel nach Monaten des Versteckspielens gelacht hat, ging es mir seltsamerweise ziemlich schlecht. Essen bei sich behalten war wohl nix…
Magenschmerzen und absolute Müdigkeit waren mein ständiger Begleiter. Letzte Woche war Frühling und heute liegt mehr Schnee, als den ganzen Winter über gelegen hat. Seitdem es schneit, geht es mir gut – und das bei der Kälte! Das ist sehr seltsam, wo einen doch eigentlich die Sonne aufbaut. Wahrscheinlich war mein Körper zu überwältigt von der plötzlichen Wärme. Gestern konnte ich sogar den Fisch mit Kartoffelpü essen, ohne dass ich auch nur die geringsten Probleme im Magen spürte.
Trotzdem wünsche ich mir Frühling, Sonne und Wärme – auch für euch, für uns alle halt.
Morgen nun beginnt es für mich ernst zu werden: ich bekomme den Port eingesetzt. Der Kanal, der mich dann vergiftet, der mich schwächen kann und sehr viele andere Nebenwirkungen mit sich bringt – mir aber auch helfen kann. Schauen wir mal. Haarausfall? Naja, damit kann ich leben. Beruhigend war der Satz, den ich jetzt mal zitieren möchte: “Ausgeschlossen ist der Verlust Ihrer Gliedsteife.” Puh, wenn das mal nicht beruhigend ist! Mädels – ich bleib steif.

Morgen früh wird mir dann das Ding eingesetzt. Ist ‘ne kleine ambulante OP. Es gibt auch wieder dieses lustige Schlafmittel.
Am Donnerstag wird es dann ernst. Donnerstag früh beginnt es: ich bekomm den Hammer. Nun bin ich nun sehr müde und werde so langsam schlafen gehen. Ich wünsche mir, morgen die Muße zu haben, etwas mehr zu schreiben.
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